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Jugendgottesdienst im April: Zu jung??

 

 

Der Bezirksjugendgottesdienst am Sonntag, den 7. April 2019 fand in der Gemeinde Stuttgart-Sillenbuch statt, der auch vom dortigen Vorsteher und Evangelisten Schlotz durchgeführt wurde. Vor Gottesdienstbeginn wurden zur Vorbereitung die Jugendlichen von zwei Glaubensschwestern  aufgefordert, bei unterschiedlichen Satzendungen der Feststellung“Ich fühle mich zu jung bzw. zu alt, um...“ mit persönlicher Zustimmung aufzustehen, bei Verneinung sitzen zu bleiben. Hierbei ging es mal ernster, mal amüsanter um alltägliche Dinge wie den Führerschein, längeres Ausgehen sowie um geistige Themen z.B. im Werk des Herrn mitzuarbeiten oder vor anderen ein Gebet zu sprechen. Im Anschluss darauf wurde ein passender Auszug einer Predigt von Stammapostel Schneider per Leinwand gezeigt. Mit dem Eingangslied “Jetzt, in unseren Jugendtagen“ begann der Gottesdienst, der folgendes Bibelwort zur Grundlage benutzte:

“Der HERR sprach aber zu mir: Sage nicht: »Ich bin zu jung«, sondern du sollst gehen, wohin ich dich sende, und predigen alles, was ich dir gebiete.“ (Jeremia 1, 7)

Evangelist Schlotz nahm verschiedene biblische Persönlichkeiten wie Jeremias, David oder Samuel als Beispiel, welchen wir nachfolgen dürfen. Wir sind alle vom himmlischen Vater erwählt worden, um in unserem Leben ein ihm gefälliges Leben zu führen und seinen göttlichen Rat in die Tat umzusetzen. Er weiß genau was er tut, denn der hat einen Plan für uns. Dazu zählt auch, dass wir Verantwortung übernehmen, ob im unseren Alltag oder in der Kirche. Wichtig bleibt in allem Handeln und Tun, seinen Nächsten zu lieben; auch Menschen, die uns in der Vergangenheit und in der Gegenwart schon weh getan haben und enttäuschten. Gott begleitet uns auf unserem irdischen wie auch geistigen Weg, auch durch schwere Zeiten hindurch. Was im Leben auch an Dich herangetragen wird, der Herr ist mit Dir!

Diakon Kasperski brachte uns nahe, dass der liebe Gott uns im Leben immerzu hilft. Auch in unsicheren Situationen machen wir mit ihm gemeinsam vieles möglich.

Denkt an euren Nächsten, an eure Zukunft und an eure Vergangenheit- da war und ist allzeit jemand, der euch gemeinsam mit Gott zur Seite steht. Das gab uns Diakon Armbruster mit auf den Weg, bevor wir zum Tisch der Gnade schreiten durften.

Der Jugendchor berührte unsere Herzen mit einfühlsamen und zugleich zeitgemäßen Liedvorträgen (u.a. “Zehntausend Gründe“, “Hosanna) genau wie das Musikensemble (“Aus Gnaden erwählt“).

Ein weiterer Aufruf ging an die Jugendlichen, dass Anmeldungen zum Europäischen Jugendtag 2019 in Düsseldorf weiterhin möglich sind. Nach dem Gottesdienst war bei Kaffee, Kuchen und Snacks die Möglichkeit für einen Austausch untereinander geboten.

(MP)

 

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